VERSÖHNUNG (BEICHTE)
Das Sakrament der Versöhnung (Beichte)
Das Sakrament der Versöhnung, landläufig als „Beichte“ bezeichnet, zeigt eindrücklich die Liebe, mit der Gott den Menschen begegnet. Menschen machen Fehler, große und kleine, sie begehen Sünden, schwere und weniger schwere. In einem Gespräch mit einem Priester kann man seine Sünden und Verfehlungen bekennen. In jedem Fall können diese Sünden vergeben werden. Gott ermöglicht so einen Neuanfang.
Trotzdem stehen viele Menschen der Beichte skeptisch gegenüber. Das hat mit Vorurteilen zu tun, die meist aus Unsicherheit oder Unwissenheit resultieren. Aus diesem Grund sollen im Folgenden wichtige und oft gestellte Fragen zur Beichte beantwortet werden.
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Was ist die Beichte?
Die Beichte ist ein Werkzeug der Liebe Gottes zu uns Menschen. Durch die Beichte können wir unser Herz erleichtern und Ihm unser Fehlverhalten anvertrauen, um so neu anfangen zu können.
Sie besteht aus zwei Teilen:
· der Vorbereitung, in der man sich seiner Fehler und Sünden bewusst wird und bereut, diese getan zu haben;
· dem tatsächlichen Beichtgespräch mit einem Priester, dem man seine Sünden bekennt. Nur ein katholischer Priester kann die Beichte abnehmen.
Der Priester erteilt dem Beichtenden die Absolution, das heißt der Priester spricht ihn im Namen Gottes von seinen Sünden los. Darin kommt zum Ausdruck, dass Gott den Sündern vergibt und ihnen Seine Liebe immer wieder aufs Neue schenkt.
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Was ist eine Sünde?
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Wird mir wirklich alles vergeben?
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Ist der gute Vorsatz nicht zum Scheitern verurteilt?
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Warum brauche ich einen Priester, um Gott meine Sünden zu bekennen?
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Warum kann der Priester von Schuld freisprechen?
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Ich bin mir keiner „schweren Sünde" bewusst. Warum sollte ich beichten?
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Erzählt der Priester weiter, was ich gebeichtet habe?
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Wann kann ich beichten gehen?
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Wann sollte ich beichten gehen?
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Angst vor der Beichte?